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ACC und Wildunfall

andresz

War schon mal da
Hallo,
reagiert das ACC bei Wildwechsel? Gibt es Erfahrungen hierzu?
Irgendwo stand etwas, dass querende Störquellen nicht erkannt werden.
 

rgb

Stammuser
IMHO geht das mit dem Wild auf der Straße alles viel zu schnell, dass das Front-Radar vernünftig darauf reagieren könnte.
Im Zweifelsfall immer auf der Straße bleiben, ggf. den dumpfen Knall in Kauf nehmen (Wildschaden = Teilkasko-Fall).
Bloß nicht reflexmäßig den Ausgang von der Straße suchen, der harte Einschlag am Baum ist immer gewaltiger.
Und wenn es halt mal geknallt hat und das Wild verletzt, halbtot oder tot im Graben liegt - liegen lassen, Polizei rufen und dokumentieren lassen, die regelt das auch mit dem zuständigen Jäger.
Sollte das verletzte Wild sich verdünnisiert haben, die Polizei informiert den zuständigen Jäger für die erforderliche Nachsuche.
Mitnahme des Wildes = Jagdwilderei! BTW, ich bin Jagdschein-Inhaber (für 4-Füßer only ;-) ).
 

Schmitzibu

Lebt hier
Korrekte Erklärung!

Habe mal einen Wildunfall auf der A81 live miterlebt. Ein Reh war auf dem Mittelstreifen und versuchte, von dort zum rechten Fahrbahnrand zu kommen. Der vor mir fahrende Mercedes hat es dann trotz massivem Bremseinsatz noch am Hinterlauf erwischt. Die Teile (vom Benz) flogen gewaltig durch die Luft. Zum Glück hatte ich und auch alle anderen nachfolgenden Fahrzeuge genug Abstand, so dass es keine Folgeunfälle gab. Das Tier hat es freilich nicht überlebt.
Vor dem Zusammenprall waren wir mit gut 160 unterwegs.

Assistenzsysteme gabs damals noch nicht, hätte aber nichts geholfen, allenfalls dem nachfolgenden Verkehr.
 

Schmitzibu

Lebt hier
Sieht man auch ganz schön in dem Video.
Einfach mal auf 3:15 vorspulen...

 

andresz

War schon mal da
Danke für die Antworten. Das Verhalten bei einem Wildunfall ist mir bekannt. Da ich ca. 10% bis 20% durch Wald und Feld fahre, wäre eine Kollosionsvorwarnung zum Vorteil. Das ACC-Radar soll 150m Reichweite haben. Bei 100km/h könnte man noch reagieren.
 

Nordlicht35

Ist öfter hier
Hallo aber wenn ich das richtig verstehe, regelt ACC nur die Geschwindigkeit wenn du einem anderen PKW hinterher fährst. Der NOTBREMSASSISTENT ist meiner Meinung nach ein anderes System.
 

Joachim_K

Dauergast
Das dachte ich auch.
 

meiner.einer

Ist öfter hier
Das ACC-Radar soll 150m Reichweite haben. Bei 100km/h könnte man noch reagieren.
Moin Moin. Die Tiere laufen dir nicht in 150 m Entfernung in den Weg. Die kommen direkt vor dir aus dem Graben oder von der Seite. Ich spreche da aus Erfahrung. Auch mit 80 km/h hat man dann keine Chance. Da bringen (denke ich mal) auch Assistenzsysteme nicht viel. Mir ist mal ein Reh direkt aus dem Graben auf die Haube gesprungen und ich hatte keine 80 km/h drauf. Mittlerweile fahre ich auf dieser Strecke maximal 60 bis 70 km/h. Ständig habe ich dort Rehe, Hasen, Dachse oder auch mal einen Marderhund vor der Haube. Na ja, wenn man sich morgens um 4 Uhr auf den Weg zur Arbeit macht, muss man halt damit rechnen.
 

Schmitzibu

Lebt hier
... Und selbst wenn du reagieren könntest... Die Trägheit der Masse überwiegt. Schaut Euch das Crashtestvideo an. Der Fussgängerunfall kann da auch nur bis 30km/h verhindert werden. Bei 35 wurde nur eine deutliche Reduzierung der Aufprallgeschwindigkeit erreicht. Den umherfliegenden Fussgängerdummy hat offensuchtlich aus Pietätsgründen herausgeschnitten.
Und hier hatte der Frontassist freie Bahn, also keine Bäume, Büsche oder sonstwas...
 

andresz

War schon mal da
Eine neue Erfahrung: 100km/h, Landstraße, Radfahrer ganz rechts, will gerade überholen, da bremst mich das ACC relativ stark ab. Entfernung ca.50m!
 

bob2008

Kennt sich aus
Hast du den Blinker gesetzt? Ich habe den Eindruck, dass beim Blinken und leichtem Lenkeinschlag die "Absicht" erkannt wird und nicht runtergebremst ... zumindest kommt mir das so vor.
 

FendiMan

Forenmaskottchen
Ja, das kommt vor.
 

Roqi 1

Kennt sich aus
Interessante Crashbilder. Es muss ja sein, aber mir kommen bald die Tränen, wenn die schönen Autos demoliert werden.
 

Joachim_K

Dauergast
da muss ich Bob2008 zustimmen. Bei mir wird auch beim Blinken und einschlagen des Lenkrades die Absicht erkannt und der Bremsvorgang abgebrochen.
 

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Der Weltöffentlichkeit wurde der Skoda Karoq im Mai 2017 vorgestellt. Seit Herbst 2017 steht das Fahrzeug bei den Händlern und trat dort offiziell die Nachfolge des Skoda Yeti an. Wie seine Konzern-Geschwister VW T-Roc und Seat Ateca ist das neue Skoda-SUV auf der zweiten Generation des modularen Querbaukastens, kurz MQB, aufgebaut.
Die zur Auswahl stehende Motorenpalette umfasst drei Dieselaggregate und zwei Ottomotoren mit 1,0 bis 2,0 Liter Hubraum.
Die Basis bei den Benzinern bildet der auch im Seat Ateca und VW T-Roc verbaute 1,0-Liter-TSI-Motor mit einer Leistung von 85 kW. Sowohl der 1,0-Liter- als auch 1,5-Liter-TSI mit 110 kW geben die Leistung ab Werk an die vorderen Räder weiter und sind an ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe geschraubt. Das 1,5-Liter-Aggregat kann auf Wunsch auch mit Allradantrieb und 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe geordert werden. Der kleinste Dieselmotor mit 1,6 Litern Hubraum leistet ebenfalls 85 kW und ist serienmäßig mit einem 6-Gang-Handschaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar, als Option bietet Skoda seinen Kunden auch ein 7-Gang-Direktschaltgetriebe an.
Bei den Spätzündern ergänzt der 2,0-Liter-Motor mit 110 kW sinnvoll das Angebot an Dieselmotoren. Er ist wie der 1,6-Liter-Diesel ab Werk an das 6-Gang-Handschaltgetriebe gekoppelt und gibt die Kraft permanent an alle vier Räder weiter. Optional ist das 7-Gang-Direktschaltgetriebe ebenfalls als Sonderausstattung bestellbar.
Im Oktober des Jahres 2018 präsentiert Skoda auf der Paris Motor Show mit dem Karoq Scout einen weiteren Diesel mit 2,0 Liter Hubraum und 140 kW Leistung, welcher standardmäßig über einen Allradantrieb verfügt und mit einem 7-Gang-DSG gekoppelt ist.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) kann zwischen den beiden Ausstattungslinien Ambition und Style gewählt werden. Die Basisausstattungsversion Active kommt zu einem späteren Zeitpunkt. Die Varianten Ambition und Style unterscheiden sich in der Optik und dem Umfang der gewünschten Ausstattung.
Mit der Ausstattungslinie Scout erweitert Skoda demnächst das Modellangebot beim Skoda Karoq. Die Scout-Modelle sind bereits serienmäßig mit Allradantrieb und einem Schlechtwege-Paket ausgerüstet.

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