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EPC + Abgaskontrolleuchte + Fehler Start/Stopp

Schnizzel

War schon mal da
Guten Abend!

Ich möchte kurz von meinem Problem mit meinem Karoq 1,5 TSI (DSG) (KM: rund 12.000) berichten. Vielleicht hat schon jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder eine Lösung gefunden.
Sporadisch, in unregelmäßigen Abständen (ca. alle 3 Wochen) gehen die EPC Lampe und die Abgaskontrolleuchte an, zusätzlich erscheint die Meldung "Fehler: Start-Stopp" im Display. Das Auto nimmt dann schwer Gas an, es ruckelt und kommt, im unteren Drehzahlbereich, kaum von der Stelle. Ab ca. 1.800 U/m fährt es wieder normal. Aber es geht nicht von alleine aus. Im Innenraum stinkt es nach Sprit.

Nach dem Aus- und wieder Anschalten des Wagens ist alles wieder weg und das Auto fährt normal ohne Fehlermeldung weiter.
Das habe ich nun schon 3 mal innerhalb der letzen Monate erlebt. Zur Abklärung habe ich einen Termin bei einem Händler gemacht. Wenige Tage vor dem Termin trat der Fehler wieder auf. Diesmal half einfaches aus- und wieder einschalten nicht mehr. Bin direkt zum Händler im "Notbetrieb" gefahren. Glücklicherweise nur wenige Kilometer.

Nach der Untersuchung des Fahrzeuges wurde mir mitgeteilt, dass ich wohl etwas falsches getankt habe. Der Fehlerspeicher hätte nur einen Fehler angezeigt: (sinngemäß) Kraftstoffqualität unzureichend.

Nun stellt sich mir die Frage, ob das wirklich sein kann. Da ich immer an einer Markentankstelle tanke, immer Super 95 und die letzte Betankung (voll nicht nachgetankt) des Wagens rund 150 km vor Auftreten des letzten Fehlers passierte.
Vor allem wäre es in diesem Fall kein Garantiefall und ich müsste den Schaden selbst bezahlen, was ich überhaupt nicht einsehe.

Kennt jemand dieses Problem?
 

FendiMan

Forenmaskottchen
Hast du noch die Rechnungen von den letzten paar mal Tanken?
Da wäre es leicht möglich zu beweisen, richtig getankt zu haben.
 

Schnizzel

War schon mal da
Ja, die Belege habe ich alle noch, da es ein Firmenwagen ist. Das Problem ist nur, dass ich beweisen müssten, zwischendurch nicht noch woanders getankt zu haben. Das dürfte ziemlich schwer werden. Es sei denn, dass Auto protokolliert die Tankvorgänge mit Datum und Uhrzeit. Tut es meines Wissens aber nicht,oder?
 

Lavastyle

Stammuser
Gilt nicht die "Unschuld" so lange , bis einem das Gegenteil bewiesen wird ? Was genau hat man Dir denn als "Beleg" der Falschbetankung genannt ? Was soll denn der Kraftstoff enthalten (erkannt) haben ? Wenn in Deinem Tank noch genau dieser Kraftstoff sein sollte, zieh Dir zur "Beweissicherung" eine Probe. Alternativ an genau der Tanke, genau an der Säule einen halben Liter ziehen !
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Schnizzel

War schon mal da
Es hieß seitens der Werkstatt, dass nur ein Fehler im Speicher abgelegt ist, der sinngemäß bedeutet, dass die Spritqualität unzureichend ist.
Das Fahrzeug steht derzeit noch in der Werkstatt und ich warte auf neue Erkenntnisse, da ich diese telefonische Aussage nicht akzeptiert habe.
Die letzte Betankung ist schon über eine Woche her. Da sich die Tankstelle mitten in Berlin befindet, wurde die wohl schon mehrmals wieder aufgefüllt.
Mir geht es eigentlich auch weniger um den Sprit, sondern mehr um den Fehler vom Fahrzeug.
Aus meiner Sicht, als Laie, macht es aber keinen Sinn. Wenn das Auto voll getankt wurde und seitdem rund 150 km gefahren ist, dann kann es doch nicht am Benzin liegen, oder? Zu mal der Fehler schon öfter aufgetreten ist und nach dem Neustart wieder weg war. Das würde ja bedeuten, dass das Auto denkt der Sprit ist Mist und nach dem Neustart ist der Sprit doch wieder in Ordnung?! Aus meiner Sicht unlogisch.
Wie überprüft denn das Fahrzeug die Kraftstoffqualität? Gibt es einen Klopfsensor? Vielleicht ist dieser ja Defekt?
 

FendiMan

Forenmaskottchen
Ich würde mir eine Probe des Sprits aus dem Tank nehmen und aufheben.
 

HolgerB29

Dauergast
Finde es nicht o.k., dass die Beweislast bei uns Kunden liegen soll. Wechsle die Tanke und wenn dein Problem wieder auftritt, dann dränge auf Abhilfe per Garantie....scheint doch nur bei deinem Fahrzeug zu sein. Tankt noch ein KAROQ an deiner Berliner Säule? Absurd. Mindestens ein Kulanzfall...die Skodazentrale liegt ganz in meiner Nähe!
 

Lavastyle

Stammuser
Dazu müssten wir wissen, um welche Tankstelle es sich handelt....
 

Driver58

War schon mal da
Ja, die Belege habe ich alle noch, da es ein Firmenwagen ist. Das Problem ist nur, dass ich beweisen müssten, zwischendurch nciht noch woanders getankt zu haben. Das dürfte ziemlich schwer werden. Es sei denn, dass Auto protokolliert die Tankvorgänge mit Datum und Uhrzeit. Tut es meines Wissens aber nicht,oder?
So für das Auto ein Skoda-Connect-Konto besteht, ist das aber unter "Fahrdaten" abrufbar. Hier werden Daten zu LANGZEIT, TANKINTERVALL und seit START erfasst. Da die Erfassung mit Datum und Kilometerstand erfolgt, sollte erkennbar sein, dass nicht nachgetankt wurde, weil sonst der Verbrauch als zu niedrig erkennbar wäre. Ansonsten steht die Kontrolle einer Spritprobe an, das sollte die Werkstatt auch können.
 

Schnizzel

War schon mal da
Kurzes Update:
Werkstatt hat Fehlerspeicher gelöscht und Probefahrt gemacht (wohlgemerkt mit dem angeblichen "schlechten Benzin"). Fehler trat nicht mehr auf, alles ok.
Ich sollte den Wagen abholen kommen. Dann wurde noch ein Software Update gemacht und danach trat der Fehler wieder auf. Wagen bleibt nun noch länger in der Werkstatt. Es wurde nun seitens der Werkstatt Kontakt zum Skoda Support aufgenommen.
Nach dem Wochenende geht die Fehlersuche weiter.

Skoda Connect funktioniert bei mir nicht so richtig irgendwie, aber das ist ein anderes Thema..
 

And77

Einmalposter
Hallo!
Wie ist die Sache ausgegangen?

Ich habe genau das selbe Problem und die Werkstatt besteht auf Diesel im Tank was nicht möglich ist. Auch ich kann die Rechnungen vorlegen.
Das Auto ist keine 2 Monate alt. Sehr ärgerlich.
 

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Der Weltöffentlichkeit wurde der Skoda Karoq im Mai 2017 vorgestellt. Seit Herbst 2017 steht das Fahrzeug bei den Händlern und trat dort offiziell die Nachfolge des Skoda Yeti an. Wie seine Konzern-Geschwister VW T-Roc und Seat Ateca ist das neue Skoda-SUV auf der zweiten Generation des modularen Querbaukastens, kurz MQB, aufgebaut.
Die zur Auswahl stehende Motorenpalette umfasst drei Dieselaggregate und zwei Ottomotoren mit 1,0 bis 2,0 Liter Hubraum.
Die Basis bei den Benzinern bildet der auch im Seat Ateca und VW T-Roc verbaute 1,0-Liter-TSI-Motor mit einer Leistung von 85 kW. Sowohl der 1,0-Liter- als auch 1,5-Liter-TSI mit 110 kW geben die Leistung ab Werk an die vorderen Räder weiter und sind an ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe geschraubt. Das 1,5-Liter-Aggregat kann auf Wunsch auch mit Allradantrieb und 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe geordert werden. Der kleinste Dieselmotor mit 1,6 Litern Hubraum leistet ebenfalls 85 kW und ist serienmäßig mit einem 6-Gang-Handschaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar, als Option bietet Skoda seinen Kunden auch ein 7-Gang-Direktschaltgetriebe an.
Bei den Spätzündern ergänzt der 2,0-Liter-Motor mit 110 kW sinnvoll das Angebot an Dieselmotoren. Er ist wie der 1,6-Liter-Diesel ab Werk an das 6-Gang-Handschaltgetriebe gekoppelt und gibt die Kraft permanent an alle vier Räder weiter. Optional ist das 7-Gang-Direktschaltgetriebe ebenfalls als Sonderausstattung bestellbar.
Im Oktober des Jahres 2018 präsentiert Skoda auf der Paris Motor Show mit dem Karoq Scout einen weiteren Diesel mit 2,0 Liter Hubraum und 140 kW Leistung, welcher standardmäßig über einen Allradantrieb verfügt und mit einem 7-Gang-DSG gekoppelt ist.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) kann zwischen den beiden Ausstattungslinien Ambition und Style gewählt werden. Die Basisausstattungsversion Active kommt zu einem späteren Zeitpunkt. Die Varianten Ambition und Style unterscheiden sich in der Optik und dem Umfang der gewünschten Ausstattung.
Mit der Ausstattungslinie Scout erweitert Skoda demnächst das Modellangebot beim Skoda Karoq. Die Scout-Modelle sind bereits serienmäßig mit Allradantrieb und einem Schlechtwege-Paket ausgerüstet.

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