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OBD2-Konfiguration im Karoq über CarScanner App – Eure Erfahrungen und Tipps!

SchmuMacher76

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Hallo liebe Karoq*-Fahrer,


ich wollte hier im Forum mal eine zentrale Anlaufstelle für unsere Erfahrungen mit der OBD2-Konfiguration über die CarScanner App (oder ähnliche Tools wie VCDS/OBDeleven, wobei CarScanner ja sehr nutzerfreundlich ist) schaffen.


Ich habe mir die App und den passenden OBD2-Adapter zugelegt und war positiv überrascht, wie viele Anpassungen man selbst vornehmen kann. Ich habe euch zur Veranschaulichung 8 Screenshots angefügt, die einen Einblick in die verschiedenen Codierbereiche geben, auf die man über die App Zugriff hat.


Bisher habe ich unter anderem folgende Dinge erfolgreich konfiguriert:


  • Erweiterte Ambientebeleuchtung: Die Auswahl an Interieurfarben von den Standard-Optionen auf 30 Farben erweitert. (Ein echtes Highlight!)
  • Gurtwarner-Deaktivierung: Der nervige Gurtpiepser ist nun deaktiviert. (Wichtig: Das sollte jeder für sich entscheiden, die Sicherheit geht natürlich vor!)
Ich bin mir sicher, dass hier im Forum noch viel mehr Wissen und geniale Tipps schlummern!

Deshalb meine Fragen an die Community:

  1. Was habt ihr in eurem ŠKODA Karoq alles über die CarScanner App konfiguriert oder freigeschaltet?
  2. Gibt es bestimmte "Must-have"-Codierungen, die ihr jedem empfehlen würdet? (z.B. Komfortblinken erhöhen, Zeigertest, usw.)
  3. Habt ihr beim Konfigurieren Fehler gemacht oder Warnungen bekommen? (Tipps, welche Einstellungen man lieber in Ruhe lassen sollte?)
  4. Welche der in meinen 8 Screenshots gezeigten Bereiche findet ihr am spannendsten für weitere Anpassungen?
Tauscht euch gerne aus, postet eure besten Hacks und helft anderen, das Maximum aus ihrem Karoq herauszuholen!

Vielen Dank und allzeit gute Fahrt!

Grüße
SchmuMacher
 

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Rüdi-S

Kennt sich aus
Was für mich auch noch interessant ist, ob die ganzen Codierungen auch bei MJ ab 2024/2025 funktionieren. Hier wurden noch mal massive Änderungen an der "Sicherheit" erstellt. So ist es anscheinend sogar schwierig geworden eine nicht originale Anhängerkupplung* anzubauen und zu codieren.
 

Jan1989

War schon mal da
Das würde mich tatsächlich auch interessieren (MJ26)... die 30 Farben wären ganz cool aber für mich nur ein "nice to have", ich hätte aber gern wieder das skandinavische Tagfahrlicht (hinten immer an sobald Tagfahrlicht leuchtet) ... sollte auch beim Firmen- / Leasingwagen ja grundsätzlich kein Problem sein solang ich es wieder "zurückrüste" wenn der Wagen zurück geht :)
 

Rüdi-S

Kennt sich aus

Ich habe selber etwas gesucht.

Bei der CarScanner App braucht man ja noch einen Adapter. Bei CarScanner App wird auch darauf hin gewiesen, dass Fahrzeuge mit "SFD2" nur noch codiert werden können mit Hersteller‑Freischaltung

Bei VCDS steht der Karoq* gar nicht in der Liste als kompatibles Fahrzeug.

Bei OBDeleven heißt es:
"Wichtig für Modelle ab 2024:
Neue Fahrzeuge der Volkswagen Gruppe ab dem Baujahr 2024 verfügen über aktualisierte Sicherheitsmaßnahmen (UNECE R155 & R156, auch bekannt als „SFD2“), die den vollständigen Zugriff auf alle Steuergeräte einschränken. OBDeleven kann weiterhin mit dem zentralen Gateway-Steuergerät kommunizieren, aber erweiterte Funktionen wie vollständige Scans und Anpassungen können eingeschränkt sein.
Wir arbeiten aktiv mit dem VAG-Konzern zusammen und aktualisieren unsere Software, um die volle Kompatibilität mit diesen neuen Modellen sicherzustellen."

Also wird bei den neuen Modellen nicht mehr viel gehen. Ist ja auch von der EU so gewollt, weil man sonst was abschalten könnte, wo die EU will, dass es immer beim Start aktiv ist.
 

tosch

Forenmaskottchen
was noch geht oder eingeschränkt ist, kannst du im obdeleven-Forum nachlesen
 

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Der Weltöffentlichkeit wurde der Skoda Karoq im Mai 2017 vorgestellt. Seit Herbst 2017 steht das Fahrzeug bei den Händlern und trat dort offiziell die Nachfolge des Skoda Yeti an. Wie seine Konzern-Geschwister VW T-Roc und Seat Ateca ist das neue Skoda-SUV auf der zweiten Generation des modularen Querbaukastens, kurz MQB, aufgebaut. Die zur Auswahl stehende Motorenpalette umfasst drei Dieselaggregate und zwei Ottomotoren mit 1,0 bis 2,0 Liter Hubraum.

Die Basis bei den Benzinern bildet der auch im Seat Ateca und VW T-Roc verbaute 1,0-Liter-TSI-Motor mit einer Leistung von 85 kW. Sowohl der 1,0-Liter- als auch der 1,5-Liter-TSI mit 110 kW geben die Leistung ab Werk an die vorderen Räder weiter und sind an ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe geschraubt. Das 1,5-Liter-Aggregat kann auf Wunsch auch mit Allradantrieb und 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe geordert werden. Der kleinste Dieselmotor mit 1,6 Litern Hubraum leistet ebenfalls 85 kW und ist serienmäßig mit einem 6-Gang-Handschaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar, als Option bietet Skoda seinen Kunden auch ein 7-Gang-Direktschaltgetriebe an.

Bei den Spätzündern ergänzt der 2,0-Liter-Motor mit 110 kW sinnvoll das Angebot an Dieselmotoren. Er ist wie der 1,6-Liter-Diesel ab Werk an das 6-Gang-Handschaltgetriebe gekoppelt und gibt die Kraft permanent an alle vier Räder weiter. Optional ist das 7-Gang-Direktschaltgetriebe ebenfalls als Sonderausstattung bestellbar. Im Oktober 2018 präsentierte Skoda auf der Paris Motor Show mit dem Karoq Scout einen weiteren Diesel mit 2,0 Liter Hubraum und 140 kW Leistung, welcher standardmäßig über einen Allradantrieb verfügt und mit einem 7-Gang-DSG gekoppelt ist.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) kann zwischen den beiden Ausstattungslinien Ambition und Style gewählt werden. Die Basisausstattungsversion Active kommt zu einem späteren Zeitpunkt. Die Varianten Ambition und Style unterscheiden sich in der Optik und dem Umfang der gewünschten Ausstattung. Mit der Ausstattungslinie Scout erweitert Skoda demnächst das Modellangebot beim Skoda Karoq. Die Scout-Modelle sind bereits serienmäßig mit Allradantrieb und einem Schlechtwege-Paket ausgerüstet.

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