Hallo,
gestern war unser Karoq zur Inspektion (80.000 km).
Gestern morgen rief mich der Werkstattmeister an und erklärte mir, dass vorne rechts die Bremsbeläge "runter" sind. Auf der linken Seite dürften sie wohl noch ca. 10.000 km halten. Da die Bremsscheiben auch nur noch ca. 1 mm über dem Mindestprofil liegen, habe ich ihm gesagt, dass er auf beiden Seiten die Bremsscheiben und die Beläge erneuern soll.
Die Bremsbeläge und die Bremsscheiben waren noch die Ersten.
Als ich das Auto gestern Nachmittag abholte, zeigte er mir bei den ausgebauten Teilen auch einen kaputten Bremskolben. Beim Ausbau der Bremsbeläge/Bremsscheibe hatte er bemerkt, dass beim "zurücksetzen" des Bremskolben auf der rechten Seite ein ordentliches quitschen/kluckern zu hören war. Unmittelbar danach sei der Bremskolben auseinander "gebrochen".
Zum Glück konnte dieser mit den anderen Teilen noch Taggleich geliefert und eingebaut werden.
Der Meister erzählte mir, dass er so was noch nie erlebt hatte. Nachdem die verlängerte Garantie abgelaufen war, habe ich die Inspektion bei unserem örtlichen Kfz-Betrieb durchführen lassen. Da bin schon bestimmt 20 Jahre Kunde. Da dies eine freie Werkstatt ist, hat er auch Auto anderer Hersteller zum Service.
Im Internet wurde die Hauptursache mit starker Verschutzung begründet. Bemerkbar würde sich das auch an einem längeren Bremsweg des Bremspedals machen.
Ende Januar war ich beim TÜV. Da wurde legdiglich darauf hingewiesen, dass die hinteren Bremsbeläge in naher Zukunft erneuert werden sollten. Somit unterstelle ich, dass die Bremsbeläge vorne rechts noch in Ordnung waren. Lt. Werkstatt saß der Kolben nicht fest. Ab und zu bin ich auch mit dem Anhänger unterwegs. Selten ist das Gesamtgewicht des Anhängers mit 750 kg ausgereizt.
Vieleicht hatte ja einer von euch die gleiche Erfahrung gemacht?
Noch ein schönes Wochenende und freundliche Grüße aus dem sonnigen Bondorf
Rolf
gestern war unser Karoq zur Inspektion (80.000 km).
Gestern morgen rief mich der Werkstattmeister an und erklärte mir, dass vorne rechts die Bremsbeläge "runter" sind. Auf der linken Seite dürften sie wohl noch ca. 10.000 km halten. Da die Bremsscheiben auch nur noch ca. 1 mm über dem Mindestprofil liegen, habe ich ihm gesagt, dass er auf beiden Seiten die Bremsscheiben und die Beläge erneuern soll.
Die Bremsbeläge und die Bremsscheiben waren noch die Ersten.
Als ich das Auto gestern Nachmittag abholte, zeigte er mir bei den ausgebauten Teilen auch einen kaputten Bremskolben. Beim Ausbau der Bremsbeläge/Bremsscheibe hatte er bemerkt, dass beim "zurücksetzen" des Bremskolben auf der rechten Seite ein ordentliches quitschen/kluckern zu hören war. Unmittelbar danach sei der Bremskolben auseinander "gebrochen".
Zum Glück konnte dieser mit den anderen Teilen noch Taggleich geliefert und eingebaut werden.
Der Meister erzählte mir, dass er so was noch nie erlebt hatte. Nachdem die verlängerte Garantie abgelaufen war, habe ich die Inspektion bei unserem örtlichen Kfz-Betrieb durchführen lassen. Da bin schon bestimmt 20 Jahre Kunde. Da dies eine freie Werkstatt ist, hat er auch Auto anderer Hersteller zum Service.
Im Internet wurde die Hauptursache mit starker Verschutzung begründet. Bemerkbar würde sich das auch an einem längeren Bremsweg des Bremspedals machen.
Ende Januar war ich beim TÜV. Da wurde legdiglich darauf hingewiesen, dass die hinteren Bremsbeläge in naher Zukunft erneuert werden sollten. Somit unterstelle ich, dass die Bremsbeläge vorne rechts noch in Ordnung waren. Lt. Werkstatt saß der Kolben nicht fest. Ab und zu bin ich auch mit dem Anhänger unterwegs. Selten ist das Gesamtgewicht des Anhängers mit 750 kg ausgereizt.
Vieleicht hatte ja einer von euch die gleiche Erfahrung gemacht?
Noch ein schönes Wochenende und freundliche Grüße aus dem sonnigen Bondorf
Rolf