@MieneVonMoria naja, wenn ich lese, was gemacht wurde - würden mich die "Arbeitswerte" mal interessieren ...
Böse formuliert ließt es sich wie folgt:
- ins Auto gesetzt, den Kopf einmal rundum gedreht,
- Hupe gedrückt, Licht eingeschaltet, Motorhaube entriegelt,
- ausgestiegen, Leuchten kontrolliert, beim Rundgang die Bleche,
Reifen* und Bremsscheiben im Vorbeiflug angeschaut,
- in die Grube unters Fahrzeug gestiegen, die Bremsscheiben und Bereifung von der Innenseite angeschaut, Unterboden durch Kopfdrehung inspiziert,
- am anderen Ende des Fahrzeugs aus der Grube wieder rauf, Motorhaube geöffnet, Motor (wenig Plastikabdeckungen) angeschaut, Spannungsprüfer an die Batterie gehalten ( oder sogar Batterieprüfgerät verwendet?!) , Motorhaube gekonnt laut ins Schloss poltern lassen,
- reinsetzten, zum Bäcker um die Ecke (Belegschaft braucht etwas zu essen), bei der Rückkehr den "Stempel" ins Serviceheft drücken (oder elektronisch am PC ausfüllen, denn es soll ja eigentlich kein "Heft" mehr geben ???
- Fertig ...
Ich denke, die Probefahrt war das Zeitintensivste an der ganzen Sache ...
Den Rest am Fahrzeug macht man in 10 min. !
Öhm ...
Nicht falsch verstehen, ein guter Servicemitarbeiter hat ein geschultes Auge für die Dinge, die es sich lohnt anzuschauen !
Und mit Sicherheit wird es in dem Alter auch keine risikorelevanten Schwachstellen geben !
Alles andere entdecken sie dann nach Ablauf der Garantiezeit ...