P
Peter H.
Gast
Hallo Toddo,
ich komme auf das nicht mehr taufrische Thema zurück, weil es mich ebenfalls immer noch umtreibt (Karoq Sportline mit EZ Herbst 24, Matrixlicht in Serie).
Dein Foto könnte auch von meinem Auto sein
.
Ich habe das Thema im vergangenen Sommer bei meiner Werkstatt platziert und man versuchte sich an Einstellungsänderungen - leider vergeblich.
Allerdings geschah dies nicht bei echter Dunkelheit und das Auto wurde auch nicht bei Dunkelheit Probe gefahren. Ich habe dann mit Blick darauf, dass ich niemanden zu Überstunden zwingen wollte (echte Dunkelheit ja erst nach 22 Uhr) vorgeschlagen, dass wir im Spätherbst/Winter eine Probefahrt gemeinsam unternehmen. Das haben wir am 19.11.25 zum "Erstaunen" meines Werkstattmeisters gemacht. Fazit: er bemüht sich, ein gleiches Auto Probe zu fahren, um einen Vergleich zu haben. Danach wollte er sich melden, was es zu tun gilt. Auf diesem Weg sind wir noch und ich habe mittlerweile um einen Termin mit dem Niederlassungsleiter gebeten. Aber das ist ein Nebenkriegsschauplatz.
Ich habe ein wenig selbst recherchiert, und einen netten Menschen in unserm Ort gefunden, der mit mir in seinem Sportline eine Fahrt bei Dunkelheit gemacht hat. Vor der Fahrt hatte er mir noch gesagt, dass ihm ein derartiger Balken bisher nicht aufgefallen sei. Die Realität (und seine diesbezügliche "Sehschwäche") nahm er dann mit Erschrecken zur Kenntnis: derselbe, im Fahrbetrieb (extrem bei unebener Fahrbahn bzw. bei bergauf/bergab) nervige Balken!
So ich denn einen Termin bei der "ersten Eskalationsstufe" bekomme, möchte ich Antworten auf Fragen wie:
Wenn die Autos alle so vom Band rollen, frage ich mich, wie das Auto durch die Homologation bzw. Endkontrolle kam. Es gibt im VW-Konzern Firmen wie Audi, die viele Millionen Euro allein in die Lichttechnik ihrer Autos investieren (teurer Lichtkanal usw.) und da kann es m.E. nicht sein, dass man bei Skoda Autos auf die Kunden "losläßt", die einen so offensichtlichen Mangel bei einer i.w.S. sicherheitsrelevanten Funktion haben. Und wenn man es weiß (wenngleich hier einmal mehr jeder Interne bei verschiedenen Skoda-Betrieben sagt "ach, davon haben wir bisher noch gar nichts von unseren Kunden gehört), ist es meines Erachtens die Pflicht eines jeden Verkäufters, den Kunden auf die Problematik hinzuweisen. Ansonsten ist man aus meiner Sicht gefährlich nahe am juristischen Tatbestand der arglistigen Täuschung.
Da ich davon ausgehe, dass jeder Autobauer auf der Welt, die Presse zu seinen Autos im Blick hat, sollte auch Skoda nicht entgangen sein, was AMS Ende März letzten Jahres im Zuge eines Tests verschiedener Matrix-Lichter über den Karoq geschrieben hat:
"Sechster im Test ist der Skoda Karoq, der die Möglichkeiten seines Matrix-LED-Systems nicht voll nutzt. Es stören deutlich sichtbare Querstreifen auf dem Asphalt sowie eine verhältnismäßig grobe und manchmal unruhige Regelung ..."
Ich bin ü65 und der Karoq ist mein 29. Auto in diesem Leben (inkl. der Autos zweier Ehefrauen
). Insofern habe ich viele Frontscheinwerfer erlebt. Natürlich waren auch weniger gute Scheinwerfer dabei, was früher u.a. an der verfügbaren Technik bzw. an meinem Geldbeutel lag. Aber alle verteilten einen mehr oder minder homogenen Lichtteppich. So was wie jetzt gab es bei keinem Auto - und wir schrieben bei Kauf 2025 und der Karoq kostete knapp das zehnfache meines ersten neuen Opel Kadett C 1,2S (ich weiß, nicht oder schlecht vergleichbar).
Ich bin jetzt sehr gespannt auf die vielleicht noch in diesem Jahr von meinem Händler zu machenden Vorschläge und gerne bereit, die Ergebnisse (Interesse vorausgesetzt) zu teilen. Und vielleicht sollten wir darüber nachdenken, ob nicht ein gemeinsames Vorbringen unserer Interessen bei Skoda Sinn macht.
Ich hoffe sehr, Dich/Euch mit meinem "Einstand" nicht gelangweilt zu haben und grüße herzlich von der Pfälzischen Weinstrasse.
Peter
ich komme auf das nicht mehr taufrische Thema zurück, weil es mich ebenfalls immer noch umtreibt (Karoq Sportline mit EZ Herbst 24, Matrixlicht in Serie).
Dein Foto könnte auch von meinem Auto sein
Ich habe das Thema im vergangenen Sommer bei meiner Werkstatt platziert und man versuchte sich an Einstellungsänderungen - leider vergeblich.
Allerdings geschah dies nicht bei echter Dunkelheit und das Auto wurde auch nicht bei Dunkelheit Probe gefahren. Ich habe dann mit Blick darauf, dass ich niemanden zu Überstunden zwingen wollte (echte Dunkelheit ja erst nach 22 Uhr) vorgeschlagen, dass wir im Spätherbst/Winter eine Probefahrt gemeinsam unternehmen. Das haben wir am 19.11.25 zum "Erstaunen" meines Werkstattmeisters gemacht. Fazit: er bemüht sich, ein gleiches Auto Probe zu fahren, um einen Vergleich zu haben. Danach wollte er sich melden, was es zu tun gilt. Auf diesem Weg sind wir noch und ich habe mittlerweile um einen Termin mit dem Niederlassungsleiter gebeten. Aber das ist ein Nebenkriegsschauplatz.
Ich habe ein wenig selbst recherchiert, und einen netten Menschen in unserm Ort gefunden, der mit mir in seinem Sportline eine Fahrt bei Dunkelheit gemacht hat. Vor der Fahrt hatte er mir noch gesagt, dass ihm ein derartiger Balken bisher nicht aufgefallen sei. Die Realität (und seine diesbezügliche "Sehschwäche") nahm er dann mit Erschrecken zur Kenntnis: derselbe, im Fahrbetrieb (extrem bei unebener Fahrbahn bzw. bei bergauf/bergab) nervige Balken!
So ich denn einen Termin bei der "ersten Eskalationsstufe" bekomme, möchte ich Antworten auf Fragen wie:
Wenn die Autos alle so vom Band rollen, frage ich mich, wie das Auto durch die Homologation bzw. Endkontrolle kam. Es gibt im VW-Konzern Firmen wie Audi, die viele Millionen Euro allein in die Lichttechnik ihrer Autos investieren (teurer Lichtkanal usw.) und da kann es m.E. nicht sein, dass man bei Skoda Autos auf die Kunden "losläßt", die einen so offensichtlichen Mangel bei einer i.w.S. sicherheitsrelevanten Funktion haben. Und wenn man es weiß (wenngleich hier einmal mehr jeder Interne bei verschiedenen Skoda-Betrieben sagt "ach, davon haben wir bisher noch gar nichts von unseren Kunden gehört), ist es meines Erachtens die Pflicht eines jeden Verkäufters, den Kunden auf die Problematik hinzuweisen. Ansonsten ist man aus meiner Sicht gefährlich nahe am juristischen Tatbestand der arglistigen Täuschung.
Da ich davon ausgehe, dass jeder Autobauer auf der Welt, die Presse zu seinen Autos im Blick hat, sollte auch Skoda nicht entgangen sein, was AMS Ende März letzten Jahres im Zuge eines Tests verschiedener Matrix-Lichter über den Karoq geschrieben hat:
"Sechster im Test ist der Skoda Karoq, der die Möglichkeiten seines Matrix-LED-Systems nicht voll nutzt. Es stören deutlich sichtbare Querstreifen auf dem Asphalt sowie eine verhältnismäßig grobe und manchmal unruhige Regelung ..."
Ich bin ü65 und der Karoq ist mein 29. Auto in diesem Leben (inkl. der Autos zweier Ehefrauen
Ich bin jetzt sehr gespannt auf die vielleicht noch in diesem Jahr von meinem Händler zu machenden Vorschläge und gerne bereit, die Ergebnisse (Interesse vorausgesetzt) zu teilen. Und vielleicht sollten wir darüber nachdenken, ob nicht ein gemeinsames Vorbringen unserer Interessen bei Skoda Sinn macht.
Ich hoffe sehr, Dich/Euch mit meinem "Einstand" nicht gelangweilt zu haben und grüße herzlich von der Pfälzischen Weinstrasse.
Peter

