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Was ein Sound... wow

Schmitzibu

Forenmaskottchen
Naja, es ist schon so, dass die hinteren Türen eher als Rearfill anzusehen sind, ähnlich der hinteren Surroundlautsprecher beim Heimkino.
Etwas besser wird es, wenn du Soundoptimierung von Fahrer auf Alle umstellst. Wirklich viel kommt aber hinten nicht raus.

Die Sounddesigner haben das halt so ausgelegt, wie es sein soll, nämlich dass die Musik von vorne kommt. Und das funktioniert ja schon recht gut (bei entsprechender Einstellung).
 

HolgerB29

Dauergast
Ich fahre meistens allein und habe daher den Klang auf den Fahrer ausgerichtet: Sehr zufrieden.
Von hinten hat mich der Sound auch nicht überzeugt: Bei Konzerten bevorzuge ich es auch, wenn ich die Bühnenaction vor mir habe...
Auf der Fahrt eben hatte ich Volbeat und Voodoo Circle eingelegt: "wow, was für ein Sound"
 

Alex_AT

Kennt sich aus
Hat eigentlich schon mal jemand drüber nachgedacht einfach nur die Chassis zu tauschen?
Also z.B. Canton gegen Focal, oder etwas in der Liga. Wenn man auf die Maße und max. Einbautiefe achtet, kann man damit sicher auch einiges erreichen.
An der originalen Verkabelung was zu ändern kommt für mich nicht in Frage. Die verbaute Endstufe sollte denk ich genug Reserven haben.
 

Schmitzibu

Forenmaskottchen
Was ist an den Canton-La-Las denn schlecht?

Lautsprechertausch geht normalerweise einher mit anderen Hochtönern, und dann ist die Frage, wie der Verstärker programmiert ist hinsichtlich trenn- und Übergabefrequenzen etcpp...

Probieren kann man das sicherlich, aber was dabei rauskommt...? Wäre mir den Aufwand nicht wert, da ich mit dem Canton zufrieden bin. Einzig die Türen werde ich noch dämmen.
 

Black RS

Stammuser
"
Skoda Octavia mit Canton Soundsystem für 470 Euro
Obwohl sich Skoda Octavia und VW Golf viele Elektronik-Komponenten teilen, gehen sie beim Soundsystem getrennte Wege. So sorgt im Skoda eine vom hessischen Spezialisten Canton entwickelte Hi-Fi-Anlage mit insgesamt zehn Lautsprechern für Unterhaltung. Trotz günstiger 470 Euro Aufpreis legt das gekonnt auf die Fahrzeugakustik abgestimmte System sehr spritzig und beschwingt los und macht mit seinem impulsfreudigen Kickbass viel Spaß. Da der Center-Speaker zudem für eine feine, räumliche Bühnenabbildung sorgt, ist der bei hoher Lautstärke etwas dünne Tiefbass zu verkraften.

auto motor und sport-Bewertung: sehr gut."
 

Schmitzibu

Forenmaskottchen
Anderer Innenraum, andere Akustik. Der Subwoofer nutzt im Octi Kombi vermutlich den doppelten Boden mit als Resonanzraum.

Trotzdem. Karoq ohne Canton geht eigentlich gar nicht, es sei denn man ist mit dem Sound eines Kofferradios zufrieden.
 

MaMü

War schon mal da
Sorry, aber diese Aussage kann ich überhaupt nicht bestätigen!
Ich höre sehr sehr gerne und viel Musik (alles außer Techno und Hip-Hop)... :D
Bin mit meinem Standard-Soundsystem äußerst zufrieden! ;)
Ob das jetzt was damit zu tun hat, dass ich MJ 2020 hab weiß ich nicht...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Schmitzibu

Forenmaskottchen
Hi @MaMü,

So war mein subjektiver Höreindruck vom Karoq Style mit Amundsen ohne Canton während einer Probefahrt von ungefähr 1 Std.

In meinem vorhergehenden Auto hatte ich schon eine recht gut abgestimmte Anlage drin, wahrscheinlich ist mir der Unterschied deswegen so krass vorgekommen. Ist halt immer eine Frage, woher man kommt, und was man will.
Ich hocke jeden Tag zwischen 1,5 und 2 Std. im Auto. Da ist mir vernünftiger Klang halt etwas wichtiger.
Den grössten Vorteil vom Canton sehe ich aber gar nicht im Subwoofer, sondern im Center, der wirklich schön auflöst und eine (für das Geld!) passable Bühne bringt.
 
G

Gelöschte Mitglieder 1018

Gast
Hallo, ich kann bestätigen, dass das Musiksystem Swing grausam klingt. Ich weis ja nicht was da verbaut ist, aber mit Bestimmtheit nichts gescheits.
Nachträglich was besseres einzubauen wird bestimmt nicht ganz billig, doch der Schrott muss raus.
Die einfachste Möglichkeit wird wahrscheinlich der Austausch der Lautsprecher sein. Denke da an Bose wie in meinem alten Tiger.
 

Kiefer

War schon mal da
Halllo Freunde, was passiert, wenn ich den Stecker von Canton im Kofferraum abziehe. Gibt es dann gar keinen Radioempfang mehr. Ich mein, es ist doch nur ein Verstärker, oder?
Gruß Kiefer
 

Schmitzibu

Forenmaskottchen
Wenn du den Stecker im Kofferraum unter der Abdeckung von dem großen runden Ding wegmachst, ist nur der Bass weg. Sonst nix.
Der Verstärker ist das schwarze Ding unter dem Fahrersitz.
 

Frank. M GL

Stammuser
Es gibt wohl bei der Canton-Anlage keinen Loudness-Regler?! Habe ich jedenfalls im Columbus (noch) nicht gefunden. Für mich wird der Klang in Sachen Bässe erst dann wirklich zufriedenstellend, wenn ich den Lautstärkeregler kräftig aufdrehe. Ich vermisse also eine Bassanhebung bei niedrigen Lautstärken, wird halt bei vielen anderen HiFi-Geräten mithilfe einer Loudness-Taste realisiert.

Manch andere PKW-Besitzer z.B. von VW bringen da (auf YouTube) ihre Bose-Anlage ins Spiel, die ist halt von Grund auf Bass-betonter eingestellt. Kenne ich ja selber von mobilen Bose-Geräten, das ist halt wirklich so. Ich hätte daher auch lieber eine Bose-Anlage im Karoq gehabt als eine Canton. Obwohl ich Canton generell gut finde und auch Lautsprecher von der Firma in meiner Wohnung habe.
 

Schmitzibu

Forenmaskottchen
Du kannst nur die Klangregler für Bässe, Mitten und Höhen aufrufen, sowie den Sub getrennt regeln.
Beim Einstellen an die GALA denken. Beim Fahren wirds also lauter.

Einen Mehrband-EQ hat das Canton leider nicht, den gibts m. W. nur beim Seat Ateca.
 

Frank. M GL

Stammuser
Das wusste ich schon. Aber mir geht es im Prinzip um eine extra Bassanhebung nur bei niedriger Lautstärke. Das habe ich als Loudness bezeichnet, vielleicht gibt es dafür noch einen passenderen Begriff. Aber lieben Dank für die Info, Schmitzibu :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Schmitzibu

Forenmaskottchen
Scheinbar ist eine Loudness/BBE oder wie auch immer man es nennen mag, nicht Bestandteil der Philosophie der Klangdesigner bei Canton.
Ich finds auch schade, dass das System weit hinter den Möglichkeiten zurück bleibt. Ist halt auch immer die Frage, was der Auftraggeber (=Skoda) beauftragt (und bezahlt).
 

Frank. M GL

Stammuser
Da gebe ich Dir völlig Recht!

Canton könnte so viel mehr, macht es aber nicht. Warum auch immer? Vermutlich hat Schmitzibu Recht, dass eine generelle Klangveränderung nicht ins Konzept von Canton passt, während das bei Bose meiner Meinung nach die Regel ist. Also Canton möchte möglichst neutral spielen, Bose möglichst etwas bass betont. Schade ist das für meinen Geschmack im Karoq!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
G

Gelöschte Mitglieder 1018

Gast
Würde es nicht ausreichen die Lautsprecher auszutauschen ? (Denke hier auch an Bose) Oder liegt das Problem an der Anlage, die halt nicht mehr Bass hergibt ?
 

Schmitzibu

Forenmaskottchen
Es geht ja um eine Anhebung der Bässe bei niedrigen Lautstärken. Da dürften auch andere Chassis nix bringen.
 

kaYcee

War schon mal da
Ich habe gerade einen Soundcheck bei unserem Karoq gemacht und es kommt bei den Hochtönern bei Fahrer- und Beifahrerseite nichts raus (Columbus, Canton). Habe dann den Vergleich hinten gemacht. Der Sound ist zwar weit weniger "satt", jedoch kommt aus den Hochtönern ganz klar was raus, und zwar auf beiden Seiten. Hab schon alle Einstellungen durchprobiert, aber das bringt nichts. Kann es sein dass die entsprechenden Kabeln nicht angeschlossen sind bzw. kann man das selber beheben? Danke für Eure Infos!
 

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Der Weltöffentlichkeit wurde der Skoda Karoq im Mai 2017 vorgestellt. Seit Herbst 2017 steht das Fahrzeug bei den Händlern und trat dort offiziell die Nachfolge des Skoda Yeti an. Wie seine Konzern-Geschwister VW T-Roc und Seat Ateca ist das neue Skoda-SUV auf der zweiten Generation des modularen Querbaukastens, kurz MQB, aufgebaut.
Die zur Auswahl stehende Motorenpalette umfasst drei Dieselaggregate und zwei Ottomotoren mit 1,0 bis 2,0 Liter Hubraum.
Die Basis bei den Benzinern bildet der auch im Seat Ateca und VW T-Roc verbaute 1,0-Liter-TSI-Motor mit einer Leistung von 85 kW. Sowohl der 1,0-Liter- als auch 1,5-Liter-TSI mit 110 kW geben die Leistung ab Werk an die vorderen Räder weiter und sind an ein manuelles 6-Gang-Schaltgetriebe geschraubt. Das 1,5-Liter-Aggregat kann auf Wunsch auch mit Allradantrieb und 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe geordert werden. Der kleinste Dieselmotor mit 1,6 Litern Hubraum leistet ebenfalls 85 kW und ist serienmäßig mit einem 6-Gang-Handschaltgetriebe und Frontantrieb verfügbar, als Option bietet Skoda seinen Kunden auch ein 7-Gang-Direktschaltgetriebe an.
Bei den Spätzündern ergänzt der 2,0-Liter-Motor mit 110 kW sinnvoll das Angebot an Dieselmotoren. Er ist wie der 1,6-Liter-Diesel ab Werk an das 6-Gang-Handschaltgetriebe gekoppelt und gibt die Kraft permanent an alle vier Räder weiter. Optional ist das 7-Gang-Direktschaltgetriebe ebenfalls als Sonderausstattung bestellbar.
Im Oktober des Jahres 2018 präsentiert Skoda auf der Paris Motor Show mit dem Karoq Scout einen weiteren Diesel mit 2,0 Liter Hubraum und 140 kW Leistung, welcher standardmäßig über einen Allradantrieb verfügt und mit einem 7-Gang-DSG gekoppelt ist.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) kann zwischen den beiden Ausstattungslinien Ambition und Style gewählt werden. Die Basisausstattungsversion Active kommt zu einem späteren Zeitpunkt. Die Varianten Ambition und Style unterscheiden sich in der Optik und dem Umfang der gewünschten Ausstattung.
Mit der Ausstattungslinie Scout erweitert Skoda demnächst das Modellangebot beim Skoda Karoq. Die Scout-Modelle sind bereits serienmäßig mit Allradantrieb und einem Schlechtwege-Paket ausgerüstet.

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